Jugend im Maifeld
Jugend im Maifeld

Bauspielplatz 2018

Die Häuslebauer sind los!

Bauspielplatz in Münstermaifeld-Metternich lässt zum siebten Mal Kinderherzen höherschlagen.

 

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Auch in diesem Jahr schaffte es das Ju+X-Team der Verbandsgemeinde Maifeld beim Ferienprogramm „Bauspielplatz“ in Münstermaifeld-Metternich gelungene und erlebnisreiche Tage für knapp 130 Kinder zu gestalten. Ganz klar im Vordergrund standen das Treffen von Freunden und das gemeinsame Bauen von Holzhütten. Unter der Leitung der Jugendkoordinatorinnen Nadine Stäbe, Katharina Machno und Schulsozialarbeiterin Diane Regnier sowie einem 21-köpfigen Team, wuchs binnen einer Woche ein tolles und einzigartiges Hütten-Dorf. Inmitten dieses Dorfes gab es interessante Hütten und Geschäfte. Neben den bewährten Vierecks-Bauten mit Dach, entstanden sogar einige Gebäude mit Schräg- und Spitzdach und eine Dreieckshütte. Bald öffneten auch unterschiedliche Geschäfte: Neben zwei Kiosken, einer Polizeistation, einem Rathaus und einer Bank, wurde sogar eine Detektei eingerichtet, an die sich Kinder wenden konnten, die ein Anliegen hatten. Eine Jurte mit Feuerstelle stand für schlechtes Wetter bereit und wurde zudem zum Stockbrot machen benutzt.

Wie auch in den Vorjahren, wurde der Bauspielplatz auf einem großen Platz am Dorfgemeinschaftshaus in Münstermaifeld-Metternich durchgeführt. Daneben gab es noch eine „Nichtbauwiese“ mit vielen kreativen Angeboten im sogenannten „Bastelschuppen“, eine Bühne mit drei Verkleidungskisten, einen Pool mit Rutsche und einen „Chill-Out-Bereich“. Zudem konnten sich die Kinder auf dem Bolz- und Spielplatz austoben und an Fußball- oder Völkerballturnieren teilnehmen, aber auch Anregungen in der „Wunsch- und Meckerbox“ loswerden.

Während der gesamten Zeit auf dem Bauspielplatz, kümmerten sich die Teamer*innen mit viel Einfühlungsvermögen, Humor und Engagement um alle Bedürfnisse der Kinder und beim täglichen Hütten-TÜV um die Bauwerke. In kniffligen Situationen waren sie stille Beobachter und Unterstützer. Die Verantwortung für Planung und Verwirklichung der Bauprojekte aber lag bei den Kindern. Die Jungen und Mädchen entschieden nach einer entsprechenden Einweisung selbst, welche Werkzeuge am besten geeignet waren, halfen sich oft gegenseitig und entwickelten gemeinsam Strategien, wie die benötigten Materialien transportiert und eingesetzt werden konnten. Auch Unstimmigkeiten wurden untereinander oder in Delegierten-Versammlungen beseitigt. Vorhaben, wie etwa eine Tanz- oder eine Zirkusvorstellung am letzten Tag, wurden gemeinsam geplant und umgesetzt.

Diese Art von Mitbestimmung und das Ernstnehmen der jungen Teilnehmer*innen und ihrer Anliegen waren dem Team besonders wichtig. Die Jungen und Mädchen sollten informelle Bildung kennenlernen und einen selbstbestimmten Alltag erleben, so das erklärte Ziel von Nadine Stäbe, Katharina Machno und Diane Regnier. Neben vereinzelten Rahmenbedingungen, wie den Nachbarschaftsrunden oder dem Baustopp, konnten sich alle Teilnehmer*innen ihre Zeit so einteilen, wie sie es für richtig erachtet haben. „Es ist faszinierend zu sehen, was Kinder bereits im jungen Alter bewerkstelligen können“, sagt Katharina Machno, „wichtig ist lediglich, ihnen die nötige Mündigkeit zuzusprechen.“

Am Ende der zwei Wochen ist wieder klar, alle Anstrengung und alle Mühe war lohnenswert. Der BAUi war erneut ein großer Erfolg! Dank der großzügigen Unterstützung, konnte das Projekt in dieser Form gestaltet werden. Deshalb auf diesem Wege nochmal ein großes Dankeschön an: Josef Rosenbaum Sägewerke, Rhenus Forest Logistics GmbH & Co. KG, Günter Hemgesberg GmbH, die Freiwillige Feuerwehr Ochtendung, das Maifelder Kebab-Haus, Schultheis Stahlbau GmbH, ZF Friedrichshafen AG, Wasser- und Brandschadensanierung Ralf Rütze, die Ringelsteiner Mühle, Daum Bau GmbH, RC J. Hundertmark GmbH & Co.KG, Viedelers Backstübchen, Getränke Mülhöfer, Centro 24 Polch, Peter Daum, Heiko Endres, die Kreissparkasse Mayen, die VR Rhein – Mosel, Westnetz GmbH, Klaus Lenarz, das Bauhaus Mülheim-Kärlich, das Bauhaus Koblenz, die Schlosserei Sturm sowie an die Stadt Münstermaifeld, den Stadtteil Metternich und die Helfer Karl-Heinz Wey, Stefan Noll, Werner Feils, Günter Hemgesberg, Karl-Jakob Pitsch, Uwe Krause, Johannes Wey, Lutz Schnorpfeil, Georg Wissen und Paul Pitsch.

Besonderer Dank gilt auch den Metternicher Bürgern und Bürgerinnen für ihr Verständnis und ihre Unterstützung, allen Eltern und vor allem dem großartigen Team des BAUis 2018!

Weitere Fotos des Projektes sind zu finden unter:

https://www.jugend-maifeld.de/ju-x-team/galerie/baui-201

Bauspielplatz 2017

An die Hämmer fertig los!

Bauspielplatz in Münstermaifeld-Metternich begeisterte zum sechsten Mal 100 Kinder

 

Erneut schaffte es das Ju+X-Team der Verbandsgemeinde Maifeld beim Ferienprogramm „Bauspielplatz“ gelungene und erlebnisreiche Tage für knapp 100 Kinder zu gestalten. Ganz klar im Vordergrund standen das Treffen von Freunden und das gemeinsame Bauen von Holzhütten. Unter der Leitung der Jugendkoordinatorinnen Nadine Neckenich, Katharina Machno und Diane Regnier sowie einem 23-köpfigen Team wuchs binnen einer Woche ein tolles und einzigartiges Hütten-Dorf.

Inmitten dieses Dorfes gab es interessante Hütten und Geschäfte. Neben den bewährten Vierecks-Bauten mit Dach standen sogar einige Gebäude mit Schräg- und Spitzdach. Besonders beeindruckend war der Bau eines Hauses in Schiffsoptik, der aus Zeitmangel leider nicht ganz fertiggestellt wurde. Bald öffneten auch unterschiedliche Geschäfte: Neben zwei Kiosken, einer Polizeistation, einem Rathaus und einer Bank wurde sogar ein Bürgermeisterhaus errichtet, in dem der offiziell gewählte BAUi-Bürgermeister Sprechstunde hielt.

Wie auch in den Vorjahren wurde der Bauspielplatz auf einem großen Platz am Dorfgemeinschaftshaus in Münstermaifeld-Metternich durchgeführt. Daneben gab es noch eine „Nichtbauwiese“ mit vielen kreativen Angeboten im sogenannten „Bastelschuppen“, eine Bühne mit drei Verkleidungskisten, einen Pool mit Rutsche, einen „Chill-Out-Bereich“ und eine Feuerstelle. Zudem konnten sich die Kinder auf dem Bolz- und Spielplatz austoben und an Fußball- oder Völkerballturnieren teilnehmen, aber auch Anregungen in der „Wunsch- und Meckerbox“ loswerden.

Während der gesamten Zeit auf dem Bauspielplatz, kümmerten sich die Teamer/innen mit viel Einfühlungsvermögen, Humor und Engagement um alle Bedürfnisse der Kinder und beim täglichen Hütten-TÜV um die Bauwerke. In kniffligen Situationen waren sie stille Beobachter und Unterstützer. Die Verantwortung für Planung und Verwirklichung der Bauprojekte aber lag bei den Kindern. Die Jungen und Mädchen entschieden nach einer entsprechenden Einweisung selbst, welche Werkzeuge am besten geeignet waren, halfen sich oft gegenseitig und entwickelten gemeinsam Strategien, wie die benötigten Materialien transportiert und eingesetzt werden konnten. Auch Unstimmigkeiten wurden untereinander oder in Delegierten-Versammlungen beseitigt. Vorhaben wie etwa der Musiktag oder eine Zirkusvorstellung am letzten Tag wurden gemeinsam geplant und umgesetzt.

Diese Art von Mitbestimmung und das Ernstnehmen der jungen Teilnehmer und ihrer Anliegen waren dem Team besonders wichtig. Die Jungen und Mädchen sollten informelle Bildung kennenlernen und einen selbstbestimmten Alltag erleben, so das erklärte Ziel von Nadine Neckenich, Katharina Machno und Diane Regnier. Neben vereinzelten Rahmenbedingungen, wie den Nachbarschaftsrunden oder dem Baustopp, konnten sich alle Teilnehmer ihre Zeit so einteilen, wie sie es für richtig erachtet haben. „Es ist faszinierend zu sehen, was Kinder bereits im jungen Alter bewerkstelligen können“, sagt Katharina Machno, „wichtig ist lediglich, ihnen die nötige Mündigkeit zuzusprechen.“

Am Ende der zwei Wochen ist wieder klar, alle Anstrengung und alle Mühe war lohnenswert. Der BAUi war erneut ein großer Erfolg! Dank der großzügigen Unterstützung konnte das Projekt in dieser Form gestaltet werden. Deshalb auf diesem Wege nochmal ein großes Dankeschön an: Anton Rosenbaum Holzbau, Brenner Industrieholz - Späne GmbH, Günter Hemgesberg GmbH, Freiwillige Feuerwehr Ochtendung, Maifelder Kebab-Haus, Schultheis Stahlbau GmbH, TRW Deutschland Holding GmbH, Zimmerei Lothar Stein, Wasser- und Brandschadensanierung Ralf Rütze, Ringelsteiner Mühle, Bau Daum GmbH, REWE Polch, Bauzentrum Röhrig GmbH, Bäckerei Kieffer, Hörning Reifenhandel GmbH, Getränke Mülhöfer, Jakob Stockschläder GmbH & Co. KG. Centro 24 Polch sowie an die Stadt Münstermaifeld, den Stadtteil Metternich und die Helfer Karl-Heinz Wey, Stefan Noll, Werner Feils, Günter Hemgesberg, Karl-Jakob Pitsch, Uwe Krause, Josef Theisen, Johannes Wey, Lutz Schnorpfeil, Paul Pitsch und Erwin Schmitt.

Besonderer Dank gilt auch den Metternicher Bürgern und Bürgerinnen für ihr Verständnis und ihre Unterstützung, allen Eltern und vor allem dem großartigen Team des Bauis 2017!

Weitere Fotos des Projektes sind zu finden unter:

https://www.jugend-maifeld.de/ju-x-team/galerie/baui-2017

Bauspielplatz 2016

Stockbrot, Hütten und Co.

Bauspielplatz in Münstermaifeld-Metternich begeisterte zum fünften Mal 111 Kinder

 

Beim Ferienprogramm „Baui“ des Ju+X Teams der Verbandsgemeinde Maifeld standen auch dieses Jahr das Bauen von Hütten und jede Menge Spaß im Vordergrund. Das Großprojekt in Münstermaifeld-Metternich wurde von Simone Lipfert, zusammen mit Anke Sattler vom Ju+X Team der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld sowie einem 20-köpfigen Team auf die Beine gestellt.

 

Lust auf Wahrsagen, Handlesen, eine neue Frisur oder lieber eine Massage? Oder wollen Sie vielleicht doch dringend ihre Baui-Taler von der Baui Bank abheben um damit im Kiosk einzukaufen oder sich ein Tattoo malen zu lassen..? Das passiert, wenn man 111 Kinder nach ihren eigenen Ideen eine Stadt erbauen lässt! Der Baui, wie er liebevoll genannt wird, entsteht auf einem großen Gelände am Dorfgemeinschaftshaus in Münstermaifeld- Metternich. Auf einer Wiese die dem Bauen der Hütten dient,  einer weiteren Wiese die für das kunterbunte Treiben des Baui´s zur Verfügung steht sowie dem angrenzenden Bolz- und Spielplatz konnten die Kinder zwei Wochen ihren Tag selbstbestimmt verbringen. „Im Mittelpunkt unseres pädagogischen Konzepts steht die Ermöglichung selbstbestimmter Bildungserfahrungen“, erklärt Simone Lipfert. „Die vielseitigen Angebote auf dem Bauspielplatz sind eine Einladung an die Kinder, den eigenen Interessen nachzugehen und Verantwortung für ihre Tagesgestaltung zu übernehmen“. Abgesehen von einigen festen Rahmenbedingungen, wie den regelmäßig stattfindenden „Nachbarschaftsrunden“ und einem Baustopp am Mittag, kann jedes Kind den eigenen Tag frei gestalten.

 

Entsprechend des Konzeptes bietet der Bauspielplatz verschiedenste Möglichkeiten den eigenen Tag zu gestalten. So gab es die Werkstatt, in der es die Möglichkeit gab kreativ und künstlerisch tätig zu werden. So wurden beispielsweise Traumfänger erstellt, Murmelbahnen gebaut oder Armbänder gefilzt und geflochten. Dazu gab die Werkstatt hilfreiche Tipps bei der Planung und Umsetzung von eigenen Projekten, die das Bauen oder Verfeinern der Bauwerke zum Ziel hatten. Die Werkstatt ist ein Ort, an welchem die Kinder, fernab von vorgefertigten Schablonen, ihre eigenen Ideen mit zahlreichen Materialien umsetzen können. Die Teamer*innen stehen mit viel Kreativität zur Seite. Des Weiteren gab es wieder eine Feuerstelle. Sie diente den Kindern als Versammlungsort, ähnlich einem Dorfplatz. In diesem Jahr konnten sich die Kinder dort an den etwas kälteren Tagen wärmen und zum Teil auch trocknen! Das oft gewünschte Stockbrot konnte hier mit selbst geschnitzten Stöcken gebacken werden und begeisterte die Kinder immer wieder. An den beiden einzigen warmen Tagen kam dann auch der selbstgebaute Pool zum Einsatz. Daneben gab es dieses Jahr wieder einen Chillout-Bereich mit vielen Büchern zum Lesen und Instrumenten zum Musizieren sowie eine Bühne auf der Jonglage geübt wurde.

 

Der Baubereich stellte den Mittelpunkt des Bauspielplatzes dar. Dort erbauten die Kinder 26 Hütten mit unterschiedlichen Formen und aus verschiedenen Materialien. In diesem Jahr bauten die Kinder einige Brücken, sodass mehrere Hütten untereinander verbunden waren, wodurch eine zweite Ebene im Baubereich geschaffen wurde. An den meisten Hütten wurden nach und nach Veränderungen vorgenommen wie der Einbau von Türen oder Fenstern. Auch eine Theke im Kiosk durfte nicht fehlen. Die Inneneinrichtung ließ mit selbst gebauten Stühlen, Tischen und gepolsterten Sofas keine Wünsche offen und der Platz um die Hütte herum wurde ebenfalls gestaltet.

 

Bei den Bauprojekten wurde die Verantwortung für Planung und Verwirklichung an die Kinder übertragen. Diese mussten Strategien entwickeln, wie die benötigten Materialien wie Balken, Bretter und Nägel zum Bauwerk transportiert und wie diese dort eingesetzt werden konnten. Dieses Material, welches größtenteils durch lokale Firmen gespendet wurde, konnte mit unterschiedlichem Werkzeug bearbeitet werden. Die Kinder benutzten Hämmer, Sägen und Brecheisen selbstständig um ihr Projekt in die Tat umzusetzen. Der verantwortungsvolle Umgang mit den diversen Werkzeugen war eines der Ziele des Projekts. „Das Vertrauen in die Fähigkeiten aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen gehört zum Konzept des Baui´s“ betonte Lipfert. Dass jede Hütte stabil gebaut wurde, kontrollierte jeden Tag der Hütten-TÜV, dem sich jede Hütte unterziehen musste.

 

Mit viel Einfühlungsvermögen, Humor und sehr viel Engagement kümmerten sich die Teamer und Teamerinnen, zum Teil in der Erzieher-, Pädagogik- sowie Lehramtsausbilung  sowie Schüler und Schülerinnen nicht nur um die Bauwerke, sondern um alle Bedürfnisse der Kinder. So wurden viele Wünsche der Kinder, die sie in eine eigens dafür vorgesehene Wunschbox werfen konnten, zeitnah umgesetzt. Stockbrot backen, ein Musiktag oder eine Zirkusvorstellung am letzten Tag waren alles Dinge, die von den Kindern initiiert und mit den Teamern und Teamerinnen gemeinsam umgesetzt wurden. Doch die Kinder entscheiden auch tatkräftig am Bauspielplatz selbst mit. So gab es in diesem Jahr einige Kinderentscheide über die Reifenverteilung, Waffen und Türschlösser sowie die Baui-Währung. Dazu treffen sich alle interessierten Kinder gemeinsam mit ein bis zwei Teamer*innen am Tipi und entscheiden zusammen wie sie mit ihrem Anliegen umgehen wollen. Diese Art von Mitbestimmung war dem Team besonders wichtig. „Wir nehmen die Wünsche, Anregungen und Bedürfnisse der Kinder ernst und versuchen sie umzusetzen“ erklärte Anke Sattler. „Bei Problemen, die alle Kinder betreffen, zum Beispiel aufgrund der ungleichen Verteilung des Baumaterials, werden diese Delegierten-Versammlungen einberufen, in denen die Kinder miteinander eigene Lösungen erarbeiten. Und auch bei individuellen Streitigkeiten unterstützen wir die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei der selbstständigen Konfliktlösung.“

 

Am Ende der zwei Wochen ist wieder klar, dass der Baui erneut ein großer Erfolg war! Er ist vor allem dank der zahlreichen Unterstützung und Hilfe umsetzbar, weshalb auf diesem Wege noch einmal Dankeschön gesagt werden soll! Vielen Dank:

 

Anton Rosenbaum Holzbau, Brenner Industrieholz - Späne GmbH, Caritas Werkstätten in Polch, Deponiezweckverband Eiterköpfe, Günter Hemgesberg GmbH, Jugendfeuerwehr Ochtendung, Maifelder Kebab-Haus, Ortsgemeinde Metternich, Schultheis Stahlbau GmbH, TRW Deutschland Holding GmbH, Stadt Münstermaifeld, Zimmerei Lothar Stein, Wasser- und Brandschadensanierung Ralf Rütze, Ringelsteiner Mühle, Bau Daum GmbH, RWE, REWE Polch sowie Karl-Heinz Wey, Stefan Noll, Werner Feils, Günter Hemgesberg, Karl-Jakob Pitsch, Uwe Krause, Josef Theisen, Johannes Wey, Lutz Schnorpfeil und Erwin Schmitt.

Ein besonderer Dank gilt auch dem Verständnis und der Unterstützung der Metternicher Bürger und Bürgerinnen, allen Eltern und vor allem dem großartigen Team des Baui´s 2016! Ihr seid super!!

 

Weitere Fotos des Projektes sind zu finden unter:

www.jugend-maifeld.de/ju-x-team/galerie/baui-2016/

Bauspielplatz 2015

Stockbrot, Hütten und Co.

Bauspielplatz in Münstermaifeld-Metternich begeisterte 125 Kinder

 

Beim Ferienprogramm „Baui“ des Ju+X Teams der Verbandsgemeinde Maifeld standen das Spielen und Bauen wieder im Vordergrund. Das nun bereits zum vierten Mal durchgeführte Großprojekt am Dorfgemeinschaftshaus in Münstermaifeld-Metternich wurde von Simone Lipfert, zusammen mit Anke Sattler und Tobias Rutz vom Ju+X Team der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld sowie einem 20-köpfigen Team auf die Beine gestellt.

 

Auf einer Bauwiese, einer Spielwiese, sowie dem angrenzenden Bolz- und Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus konnten die Kinder sich frei bewegen. „Im Mittelpunkt unseres pädagogischen Konzepts steht die Ermöglichung selbstbestimmter Bildungserfahrungen“, erklärt Simone Lipfert. „Die vielseitigen Angebote auf dem Bauspielplatz sind eine Einladung an die Kinder, den eigenen Interessen nachzugehen und Verantwortung für ihre Tagesgestaltung zu übernehmen“. Abgesehen von einigen festen Rahmenbedingungen, wie den regelmäßig stattfindenden „Nachbarschaftsrunden“ und einem anderthalbstündigen Baustopp am Mittag, konnte jedes Kind den eigenen Tag weitgehend frei gestalten.

 

Der Bauspielplatz bot die verschiedensten Möglichkeiten den eigenen Tag zu gestalten. In der Werkstatt gab es die Möglichkeit kreativ und künstlerisch tätig zu werden. So wurden beispielsweise Gipsbilder erstellt oder Armbänder gefilzt und geflochten. Dazu gab die Werkstatt hilfreiche Tipps bei der Planung und Umsetzung von eigenen Projekten, die das Bauen oder Verfeinern der Bauwerke zum Ziel hatten.

Desweiteren gab es eine Feuerstelle, einen gern genutzten Pool, einen Barfußsparcour, einen Chillout-Bereich und den Medienbereich. In diesem wurden, ebenso wie in den Jahren zuvor, Beiträge zur Baui-Zeitung verfasst. Diese erschien regelmäßig und beinhaltete neben vielen Witzen und selbst fotografierten Bildern durch die Kinder auch viele selbst geschriebene Geschichten. Über mehrere Ausgaben hinweg konnten die Kinder so zum Beispiel „Finns Geheimnis“ verfolgen oder die „Reise einer Schnecke“ begleiten. Neu in diesem Jahr war die „So bin ich drauf-Ecke“, in der die Kinder die Möglichkeit hatten sich der eigenen Gefühle bewusst zu machen, diese wahrzunehmen und sich damit auseinander zu setzen.

 

Der Baubereich stellte den Mittelpunkt des Bauspielplatzes dar. Dort erbauten die Kinder etwa 30 Hütten mit unterschiedlichen Formen und aus verschiedenen Materialien. So entstanden in diesem Jahr auch Wände aus Stoff oder Feuerwehrschlauch. An den Hütten wurden nach und nach Veränderungen vorgenommen wie der Einbau von Türen oder Fenstern. Auch eine Theke im Kiosk durfte nicht fehlen. Die Inneneinrichtung ließ mit selbst gebauten Stühlen, Tischen und Sofas keine Wünsche offen und der Platz um die Hütte herum wurde ebenfalls gestaltet.

Bei den Bauprojekten wurde die Verantwortung für Planung und Verwirklichung an die Kinder übertragen. Diese mussten Strategien entwickeln, wie die benötigten Materialien wie Balken, Bretter und Nägel zum Bauwerk transportiert und wie diese dort eingesetzt werden konnten. Dieses Material, welches größtenteils durch lokale Firmen gespendet wurde, konnte mit unterschiedlichem Werkzeug bearbeitet werden. Die Kinder benutzten Hämmer, Sägen und Brecheisen selbstständig um ihr Projekt in die Tat umzusetzen. Der verantwortungsvolle Umgang mit den diversen Werkzeugen war eines der Ziele des Projekts. „Das Vertrauen in die Fähigkeiten aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen gehört zum Konzept des Baui´s“ betonte Lipfert. Dass jede Hütte stabil gebaut wurde, kontrollierte jeden Tag der Hütten-TÜV, dem sich jede Hütte unterziehen musste.

 

Mit viel Einfühlungsvermögen, Humor und sehr viel Engagement kümmerten sich die Teamer und Teamerinnen, zum Teil in der Erzieher-, Pädagogik- sowie Lehramtsausbilung  sowie Schüler und Schülerinnen nicht nur um die Bauwerke, sondern um alle Bedürfnisse der Kinder. So wurden viele Wünsche der Kinder, die sie in eine eigens dafür vorgesehene Wunschbox werfen konnten, zeitnah umgesetzt. Stockbrot backen, ein Musiktag oder eine Zirkusvorstellung am letzten Tag waren alles Dinge, die von den Kindern initiiert und mit den Teamern und Teamerinnen gemeinsam umgesetzt wurden.

 

Diese Art von Mitbestimmung war dem Team besonders wichtig. „Wir nehmen die Wünsche, Anregungen und Bedürfnisse der Kinder ernst und versuchen sie umzusetzen“ erklärte Anke Sattler. „Bei Problemen, die alle Kinder betreffen, zum Beispiel aufgrund der ungleichen Verteilung des Baumaterials, werden Delegierten-Versammlungen einberufen, in denen die Kinder miteinander eigene Lösungen erarbeiten. Und auch bei individuellen Streitigkeiten unterstützen wir die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei der selbstständigen Konfliktlösung.“ So ist von den Kindern in diesem Jahr eine eigene Währung in Form von „Baui Talern“ eingeführt wurden. Das führte zu einem regelrechten Gesellschaftsspiel, welches die Kinder im Kinderplenum selbst gestaltet haben.

 

Nach zwei Wochen mit bestem Bau(i)-Wetter durften alle Eltern und Angehörigen bei einem Abschlussfest das von den Kindern Erschaffene bestaunen. Dazu zählten nicht nur die Bauwerke, sondern auch die gebastelten Kunstwerke, die einstudierten Kunststücke im Zirkus und die verschiedenen Lieder, die auf dem Bauspielplatz entstanden sind. Kinder sowie Teamer und Teamerinnen waren sich einig, dass der Bauspielplatz als ein Highlight in diesem Jahr in Erinnerung bleiben würde.

 

Der Bauspielplatz ist nur dank der zahlreichen Unterstützung und Hilfe umsetzbar, weshalb auf diesem Wege noch einmal Dankeschön gesagt werden soll! Vielen Dank:

 

Anton Rosenbaum Holzbau, Brenner Industrieholz - Späne GmbH, Caritas Werkstätten in Polch, Deponiezweckverband Eiterköpfe, Günter Hemgesberg GmbH, Jugendfeuerwehr Ochtendung, Maifelder Kebab-Haus, Ortsgemeinde Metternich, Pfadfinder St. Georg (DPSG) Münstermaifeld, Schultheis Stahlbau GmbH, TRW Deutschland Holding GmbH, Stadt Münstermaifeld, Sauer Verkerhrssicherung GmbH und Co. KG, Zimmerei Lothar Stein, Bauzentrum Röhrig GmbH, Wasser- und Brandschadensanierung Ralf Rütze, Ringelsteiner Mühle, Bau Daum GmbH, RWE, Baugemeinschaft Stein Krames sowie Werner Feils, Günter Hemgesberg, Uwe Krause, Erich Krämer, Stefan Noll, Karl-Jakob Pitsch, Ralf Rütze, Familie Münch, Johannes Wey und Karl-Heinz Wey.

Ein besonderer Dank gilt auch dem Verständnis und der Unterstützung der Metternicher Bürger und Bürgerinnen, allen Eltern und vor allem dem großartigen Team des Baui´s 2015!

 

Bauspielplatz 2014

„Hammer in die Hand, Nagel in die Wand“

Bauspielplatz in Metternich begeistert über 180 Kinder

 

 

Bauen und Spielen – das war auch in diesen Sommerferien wieder das  heiß begehrte Angebot des Bauspielplatz-Projektes "BAUi" der  Verbandsgemeinde Maifeld. Zum dritten Mal in Folge wurde das Großprojekt am Dorfgemeinschaftshaus in Münstermaifeld-Metternich von  Simone Lipfert, Jugendkoordinatorin im Ju+X-Team der Verbandsgemeinde, zusammen mit der Schulsozialarbeiterin Anke Sattler und einem über 20-köpfigen Team auf die Beine gestellt. „Aufgrund des großen Andrangs der vorherigen Jahre wurde der BAUi in diesem Sommer erstmals drei Wochen durchgeführt. So konnten wir insgesamt 184 Mädchen und Jungen zwischen 6 und 13 Jahren die Teilnahme ermöglichen“, freut sich Lipfert.

 

Zwei Wiesen sowie der angrenzende Fußball- und Spielplatz bildeten ein großes Areal, in dem sich die Kinder frei bewegen konnten. „Im Mittelpunkt unseres pädagogischen Konzepts steht die Ermöglichung selbstbestimmter Bildungserfahrungen“, erklärt Simone Lipfert. „Die vielseitigen Angebote auf dem Bauspielplatz sind eine Einladung an die Kinder, den eigenen Interessen nachzugehen und Verantwortung für ihre Tagesgestaltung zu übernehmen“. Abgesehen von einigen festen Rahmenbedingungen, wie den regelmäßig stattfindenden „Nachbarschaftsrunden“ und einem anderthalbstündigen Baustopp am Mittag, konnte jedes Kind seinen Tag weitgehend frei gestalten.

 

Was auf dem Platz so alles möglich war, dokumentiert die „BAUi-Zeitung“, die von den Kindern im Medien-Bauwagen selbst gestaltet wurde. In einem Artikel schreibt Marie: „Ich finde es super hier. Es gibt echt alles: Ein Gemeinschaftszelt, Chill-Out-Bereich, Erste Hilfe, Wasserrutsche, Spielplatz, Verkleidungskiste, Medien,  Werkstatt, Werkzeugausgabe, Wunsch- und Mecker-Box und eine Essensausgabe. Man kann an einer alten Schreibmaschine schreiben. Auf dem Spielplatz ist eine coole Seilbahn. Es gibt viele Aktionen jeden Tag!“ Justin berichtet: „Auf dem Bauspielplatz ist es toll. Dort kann man vieles bauen und  erleben. Einmal haben wir auch ein Fußballturnier gemacht, manchmal verkleiden sich die Teamer auch und wir können uns auch verkleiden. Manchmal grillen wir auch am Lagerfeuer. Das macht sehr viel Spaß.“

 

Im Mittelpunkt des Bauspielplatzes stand auch 2014 für die meisten Kinder die Arbeit im Baubereich. In Kleingruppen bauten sie nicht nur fast 40 individuelle Holzhütten, sondern auch Einrichtungsgegenstände, Schaukeln, Hängematten, Rutschen und ein langes Steg-System durch den matschigen Untergrund.

Die Planung und Verwirklichung dieser Bauprojekte lag in der alleinigen Verantwortung der Kinder. Sie transportierten und verarbeiteten Paletten, Holzschwarten, Bretter und Balken sowie unzählige Nägel – tonnenweise Material, das größtenteils von lokalen Firmen gespendet wurde. Die meisten Werkzeuge,  vor allem Hämmer, Sägen und Brecheisen, konnten selbstständig benutzt werden.

Dieses Zutrauen in die Fähigkeiten der Kinder gehört zum Konzept des Ferienprogramms. Und Simone Lipfert kann besorgte Eltern beruhigen: "Die Kinder sind beim Bauen sehr vorsichtig, abgesehen von kleineren Schrammen, Splittern oder blauen Flecken passiert glücklicherweise wenig. Ernstere Verletzungen gibt es eher beim Fußball."

Dennoch erhielten die Kinder bei der Versenkung der Eckpfosten und bei der Dachkonstruktion sowie bei speziellen Bau-Problemen fachkundige Unterstützung durch die knapp 25 BetreuerInnen: Das handwerklich und pädagogisch erfahrene Team aus Erzieherinnen, Lehramts- und Pädagogik-Studierenden sowie SchülerInnen begleitete die Teilnehmenden bei ihren Aktivitäten mit Engagement, Humor und Einfühlungsvermögen und überprüften überdies ständig die Sicherheit der Bauvorhaben.

 

Außerdem war es dem Team wichtig, die Kinder an den Entscheidungen und Regeln auf dem Platz zu beteiligen und ihre Kooperation untereinander zu fördern. „Bei Problemen, die alle Kinder betreffen, zum Beispiel aufgrund der ungleichen Verteilung des Baumaterials, werden Delegierten-Versammlungen einberufen, in denen die Kinder miteinander eigene Lösungen erarbeiten“, erklärt die Schulsozialarbeiterin Anke Sattler. „Und auch bei individuellen Streitigkeiten unterstützen wir die Teilnehmer bei der selbstständigen Konfliktlösung.“

Partizipation auf dem Platz bedeutete auch, dass Ideen und Initiativen der Kinder vom Team aufgenommen und unterstützt wurden. So entstanden nicht nur mehrere Fußballturniere, sondern auch ein „Music Day“ sowie zwei Vorführungen mit Theaterstücken, Gedichten, Liedern, Tänzen und Sketchen.

 

Pünktlich zum Ende des Bauspielplatzes meldete sich dann auch noch einmal der Sommer zurück und ermöglichte sogar eine späte Eröffnung der Wasserrutsche. Ein sonniges Abschlussfest, zu dem auch die Eltern und Geschwister eingeladen wurden, krönte drei wunderschöne Wochen in der Natur, die für Kinder wie TeamerInnen als ein Highlight des Jahres in Erinnerung bleiben werden.

 

Sie alle danken den Eltern, den vielen tatkräftigen HelferInnen und den freigiebigen SponsorInnen und SpenderInnen: Anton Rosenbaum Holzbau, Bedachungsgeschäft Weiler GmbH, Brenner Industrieholz - Späne GmbH, Caritas Werkstätten in Polch, Deponiezweckverband Eiterköpfe, Günter Hemgesberg GmbH, Jakob Stockschläder GmbH & Co. KG, Jugendfeuerwehr Ochtendung, Maifelder Kebab-Haus, Ortsgemeinde Metternich, Pfadfinder St. Georg (DPSG) Münstermaifeld, Schreinerei Neideck, Schultheis Stahlbau GmbH, THW Koblenz, Stadt Münstermaifeld, Wenn Agrartechnik GmbH, Weiler Bedachungsgeschäft GmbH, Willi Sauer GmbH und Co. KG, Zimmerei Lothar Stein sowie Werner Feils, Günter Hemgesberg, Uwe Krause, Erich Krämer, Stefan Noll, Karl-Jakob Pitsch, Ralf Rütze, Familie Trapp, Johannes Wey und Karl-Heinz Wey. Ein besonderer Dank gilt auch dem Verständnis und der Unterstützung der Metternicher BürgerInnen.

 

Bauspielplatz 2013

Baui 2013 begeistert über 100 Kinder

 

Der Bauspielplatz auf der Wiese am Dorfgemeinschaftshaus in Münstermaifeld-Metternich begeisterte auch 2013 seine kleinen und großen Teilnehmer/innen. „In den zwei Wochen bauten und spielten hier insgesamt über hundert Mädchen und Jungen zwischen 6 und 13 Jahren, begleitet von 17 Teamerinnen und Teamern“, freut sich Simone Lipfert, Jugendkoordinatorin im Ju+X-Team der Verbandsgemeinde Maifeld, die zusammen mit der angehenden Sozialarbeiterin Stefanie Kröber hauptverantwortliche Organisatorin des liebevoll „BAUi“ genannten Ferienprogramms war.

Das Werken stand für die meisten Kinder im Mittelpunkt ihrer ein- oder zweiwöchigen Zeit auf dem Bauspielplatz. In Kleingruppen transportierten und verarbeiteten sie unzählige Paletten, Holzschwarten, Bretter und Balken. Dabei entstanden fast 30 individuelle Holzhütten, aber auch Einrichtungsgegenstände, Schaukeln, Rutschen und Brücken. Die Planung und Verwirklichung ihrer eigenen Bauprojekte lag dabei in der alleinigen Verantwortung der Kinder, welche bei schwierigen Stellen von den Teamern unterstützt wurden.

„In unserem pädagogischen Konzept spielt Selbstbestimmung eine sehr große Rolle“, erklärt Simone Lipfert die weitgehende Freiheit auf dem Bauspielplatz, die nicht nur den Baubereich umfasste: Abgesehen von einigen festen Rahmenbedingungen wie dem Mittagessen, dem mittäglichen Baustopp oder dem gemeinsamen Aufräumen konnte jedes Kind frei entscheiden, wie es seine Zeit gestaltet.

Die Möglichkeiten waren in diesem Jahr besonders vielseitig: Direkt am Eingang des Platzes sicherte ein selbst gebauter Wasserpool mit riesiger Wasserrutsche die notwendige Abkühlung an heißen Tagen. Eine schattige Werkstatt lud zum kreativen Basteln, Werken und Schminken ein. Im Medienbereich konnte mit Schreibmaschinen, Computern und Digital-Kameras an der BAUi-Zeitung gearbeitet werden, von der im Laufe der Zeit sechs Ausgaben erschienen. Im großen Chill-Out-Bereich fanden die Teilnehmer Rückzugsmöglichkeiten in der Bibliothek, auf Sofas, Sitzsäcken und Strohballen. Jede Menge Anregungen boten der Metternicher Fußball- wie Spielplatz, Feuerstelle, Schwertkampf-Arena „Zur Schrumpfklamm“ sowie Verkleidungs- und Spielekisten.

Die Mitglieder des BAUi-Teams, hauptsächlich Pädagogik- und Lehramtsstudierende sowie Schülerinnen und Schüler mit handwerklicher und pädagogischer Erfahrung, begleiteten die vielseitigen Aktivitäten der Kinder mit Engagement, Humor und Einfühlungsvermögen. Neben der individuellen Selbstbestimmung waren für sie dabei Partizipation und Kooperation der Teilnehmenden besonders wichtig: „In unseren regelmäßigen Nachbarschaftsrunden versuchen wir, die Kinder an allgemeinverbindlichen Entscheidungen zu beteiligen. Außerdem unterstützen wir sie auf dem Platz dabei, im Team zu arbeiten und ihre Konflikte untereinander selbst zu lösen“, umreißt Stefanie Kröber den pädagogischen Ansatz.

Zum abschließenden großen Fest auch mit den Eltern wurden Sketche vorgeführt und Mitmach-Spiele angeboten. Es gab eine gefeierte Aufführung des BAUi-Zirkuses und der beiden selbst gedichteten BAUi-Lieder sowie den Dank an die Eltern, die vielen tatkräftigen Helfer/innen und an die Stadt Münstermaifeld zur Stellung der Toiletten des Dorfhauses sowie an die freigiebigen Sponsoren: Daum Bau GmbH, Anton Rosenbaum Holzbau, Caritas Werkstätten in Polch, Brenner Industrieholz - Späne GmbH, Günther Hemgesberg GmbH, Andreas Neideck, Ralf Rütze, Bauhaus in Mülheim-Kärlich, Herrn Thome, A&W Bau GmbH, Bedachungsgeschäft Weiler GmbH, Rühle GmbH, Deponiezweckverband Eiterköpfe, Jugendfeuerwehr in Ochtendung, Tischlerei Albert May, Albert Weber, Herr Spitzley, THW Koblenz, Firma Schultheis Koblenz, Erich Lenarz, Herrn Münch, Erich Krämer, Johannes Wey, Werner Feils, Karl-Heinz Wey, Stefan Noll, Karl-Jakob Pitsch. Ein großer Dank geht auch an das Verständnis und die Unterstützung der Metternicher Bürger.

Wer eine Baui-DVD mit Bildern, allen Ausgaben der Baui-Zeitung und den Tonaufnahmen der selbst gedichteten Lieder kaufen will, meldet sich bitte: simone.lipfert@maifeld.de

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